Ronja Maltzahn

“Sie spielte Cello” als Udo Lindenberg sie mit dem Panikpreis für deutsche Newcomer auszeichnete.
Ronja’s Musik ist zu Hause in der weiten Welt. Sie trägt den Namen von Astrid Lindgrens
Räubertochter und lebt ganz nach dieser Prophezeiung. “Die Welt ist so viel größer als du denkst.”
Immer schon hat ihr Fernweh sie weit in die Welt getragen, unterwegs mit Rucksack, Poesiebuch und
Ukulele über fünf Kontinente. 2018 hat sie in Italien ihren Partner Fede kennengelernt, seitdem ist die
Musik ihr gemeinsames Leben. Von Buenos Aires nach Paris, Toronto nach Seoul, die beiden haben
inzwischen mit ihrer Musik über 30 Länder bereist, den Fuß auf mehr als 600 Bühnen gesetzt, ihre
Songs in verschiedene Sprachen übertragen und vier Studioalben mit über 60 musikalischen Gästen
aus allen Ecken der Welt produziert. In ihrer Kunst geht es um mehr als nur Musik. Es geht um
Begegnung. Um eine Haltung von faszinierter Weltoffenheit.
Auf der Bühne wechselt Ronja tänzerisch vom Cello zur Ukulele zum Synthesizer, an ihrer Seite ihr
Liebster Fede an Bass, Moog und Drum Machine. Sie zitiert Poesie, erzählt Geschichten, hinter ihrem
elfenhaften Wesen tanzen visuelle Projektionen, Farbenmeer und Landschaften ziehen vorüber.
Warm und weich entführt ihre Musik die Zuhörer in einen einzigartig sphärischen Kosmos. Die Welt
hält den Atem an, die Zeit bleibt kurz stehen und wir kommen ganz bei uns selbst an. “Auf dem
weitesten Weg um die Welt begegnen wir uns selbst.”
Beginn: 21.00 Uhr
Doors: 20.30 Uhr